MusicManiac Top 50

The best of the best

Über sechs Jahre haben wir MusicManiacs jetzt unermüdlich geschrieben, geschrieben, geschrieben. Bald 600 Reviews über große Meisterwerke, große Enttäuschungen und große Skurrilitäten. Da wird es langsam Zeit herzuzeigen, wie die Ausbeute bisher so ausfällt. Also Bühne frei für die 50 derzeit bestbewerteten Alben, die auf der hiesigen Nahrungspyramide (noch) ganz oben stehen und zum Jahresabschluss ein Goldsternchen bekommen.

Stand: 30.06.2020

 

Und für die ganz Neugierigen:

Statistik-Fact, die Erste: Das Alter

1960er      15 Alben
1970er      12 Alben
1980er       7 Alben
1990er       6 Alben
2000er      10 Alben
2010er       0 Alben
  2020er       0 Alben
1982,28      Durchschnitt

50.

 

Master Of Puppets

 

Metallica
1986

 

Man lässt die Puppen headbangen und kreiert im Vorbeigehen das nächste Meisterwerk für die Ewigkeit.

Metallica - Master Of Puppets

49.

 

Roses In The Snow
 

Emmylou Harris
1980

 

Anachronistisches Meisterwerk im Zeitalter des "Urban Cowboy"-Craze.

Emmylou Harris - Roses In The Snow

48.

 

Superunknown

 

Soundgarden
1994

 

Ein Klassiker in und außerhalb des Grunge als Update der ersten Meilensteine des Hard Rock und Metal.

Soundgarden - Superunknown

47.

 

Selling England By The Pound

 

Genesis

1973

 

Eine Ode auf Farbenreichtum, schrullige Exzentrik und bessere Zeiten, Part XXXVII.

Genesis - Selling England By The Pound

46.

 

Disintegration

 

The Cure
1989

 

Die Rückkehr des Gothprinzen, Episode 2.

The Cure - Disintegration

45.

 

Inquisition Symphony

 

Apocalyptica
1998

 

Der Gipfel dessen, was an abgehärteter Epik aus Cellos herauszuholen ist.

Apocalyptica - Inquisition Symphony

44.

Kid A

 

Radiohead
2000

 

Ein elektronisches Charakterstück mit alles umschließender Aura. Ein Klassiker, der den Namen wirklich verdient.

Radiohead - Kid A

43.

 

Revolver

 

The Beatles
1966

 

Alles Gute zum 50er für den obligatorischen Beatles-Meilenstein. Reloaded...

The Beatles - Revolver

42.

 

Chuck

 

Sum 41
2004

 

Desillusioniert genug, um harten Vorbildern nachzueifern und die Teenie-Seite der Band zu beerdigen.

Sum 41 - Chuck

41.

 

Automatic For The People

 

R.E.M.
1992

 

Zwischen infiniter Harmonie und melancholischer Pop-Perfektion.

R.E.M. - Automatic For The People