Artist Of The Week

Chelsea Wolfe

Chelsea Wolfe - Abyss

Mit einem ungewollten und von ihr selbst ungeliebten Album hat 2006 die Karriere von Chelsea Wolfe begonnen. Die damals entstandenen LP, laut ihrer Aussage überproduzierter Herzschmerz-Pop, wurde nie veröffentlicht und ließ auch gleich die Lust der US-Amerikanerin am Musizieren versiegen. Schon 2009 zog es sie zurück und mit "The Grime And The Glow" und wenig später "Ἀποκάλυψις" beeindruckte sie rasch manchen Kritiker. Das zweite Debüt, aufgenommen zuhause und dementsprechend Lo-Fi, ebnete mit dröhnender Distortion, gleichzeitiger Folk-Sensibilität und glockenklarer Stimme den Weg für ihre spätere Entwicklung.

Wir widmen uns auf MusicManiac sogleich dem Endpunkt dieser Entwicklung, der 2015er-LP "Abyss", ihrer bisher letzten.



neue Reviews

The Offspring - Smash

Smash

 

The Offspring

1994

 

Rating: 7.5 / 10

 

Eine Hälfte für die Punk Hall Of Fame, eine Hälfte für's Albumformat.

Scott Walker - Scott

Scott

 

Scott Walker

1967

 

Rating: 7 / 10

 
Alles vorhanden und doch fehlt was: Der nächste Meilenstein wird 50.


Panic! At The Disco - Death Of A Bachelor

Death Of A Bachelor

 

Panic! At The Disco

2016

 

Rating: 3 / 10

 
Affinität für Bombast und Party-Sounds als einendes Element einer planlosen LP.



Neuerscheinungen

Clap Your Hands Say Yeah - The Tourist

The Tourist

 

Clap Your Hands Say Yeah

Release: 24.02.2017

Pissed Jeans - Why Love Now

Why Love Now

 

Pissed Jeans

Release: 24.02.2017



Reviewvorschläge

Emmylou Harris - Roses In The Snow

Enter The Wu-Tang (36 Chambers)

Wu-Tang Clan

1994

 

Rating: 8.5 / 10

 

Wu-Tang Clan Ain't Nuthing Ta Fuck Wit!

Florence + The Machine - How Big, How Blue, Beautiful

How Big, How Blue, How Beautiful

Florence + The Machine

2015

 

Rating: 6.5 / 10

 

Überlebensgroßer Pop-Rock, der im Jahr 2015 nicht nur auf der Bühne seinesgleichen sucht.