MusicManiac Top 50

The best of the best

Über fünf Jahre haben wir MusicManiacs jetzt unermüdlich geschrieben, geschrieben, geschrieben. Bald 600 Reviews über große Meisterwerke, große Enttäuschungen und große Skurrilitäten. Da wird es langsam Zeit herzuzeigen, wie die Ausbeute bisher so ausfällt. Also Bühne frei für die 50 derzeit bestbewerteten Alben, die auf der hiesigen Nahrungspyramide (noch) ganz oben stehen und zum Jahresabschluss ein Goldsternchen bekommen.

Stand: 31.12.2018

 

Und für die ganz Neugierigen:

Statistik-Fact, die Zweite: Der Autor

Kollege K     25 Alben
Kollege (a.D.) M     21 Alben
Kollege (a.D.) D       2 Alben
Artists Of The Week       2 Alben

40.

 

Roses In The Snow

 

Emmylou Harris
1980

 

Anachronistisches Meisterwerk im Zeitalter des "Urban Cowboy"-Craze.

Emmylou Harris - Roses In The Snow

39.

 

Fotheringay
 

Fotheringay
1970

 

Das verkannte Meisterwerk der britischen Folk-Rocker entführt in elysische Sphären der Ästhetik.

Fotheringay - Fotheringay

38.

 

Kid A

 

Radiohead
2000

 

Ein elektronisches Charakterstück mit alles umschließender Aura. Ein Klassiker, der den Namen wirklich verdient.

Radiohead - Kid A

37.

 

Stay What You Are

 

Saves The Day
2001

 

Ein Plädoyer für starken Emo-Pop-Punk oder Wie ich lernte, das Weichei in mir zu schätzen.

Saves The Day - Stay What You Are

36.

 

Selling England By The Pound

 

Genesis

1973

 

Eine Ode auf Farbenreichtum, schrullige Exzentrik und bessere Zeiten, Part XXXVII.

Genesis - Selling England By The Pound

35.

 

Reise, Reise

 

Rammstein
2004

 

Rammstein reisen gerne. Gott sei es gedankt, denn sie erschließen höchst erfolgreich neue Territorien.

Rammstein - Reise, Reise

34.

 

Disintegration

 

The Cure
1989

 

Die Rückkehr des Gothprinzen, Episode 2.

The Cure - Disintegration

33.

 

Revolver

 

The Beatles
1966

 

Alles Gute zum 50er für den obligatorischen Beatles-Meilenstein. Reloaded...

The Beatles - Revolver

32.

 

Chuck

 

Sum 41
2004

 

Desillusioniert genug, um harten Vorbildern nachzueifern und die Teenie-Seite der Band zu beerdigen.

Sum 41 - Chuck

31.

 

Automatic For The People

 

R.E.M.
1992

 

Zwischen infiniter Harmonie und melancholischer Pop-Perfektion.

R.E.M. - Automatic For The People