Panic! At The Disco

Ohne noch einen einzigen Live-Auftritt hingelegt zu haben, hatte das Quartett rund um Sänger Brendon Urie bereits seinen Plattenvertrag in der Tasche. Verantwortlich dafür war eine Mail an Fall Out Boy-Bassist Pete Wentz, der sie allein wegen ihrer Demos sofort bei seinem neuen Label unter Vertrag nahm. So nahmen sie 2005 ihre Debüt "A Fever You Can't Sweat Out" auf, das sich dank der Single I Write Sins Not Tragedies als Smash-Hit herausstellte und nach kurzer Zeit Platin in den USA, später auch in Großbritannien erhielt.

Mit dem darauf folgenden "Pretty. Odd." setzte ein gewaltiger stilistischer Wandel ein. Anfangs noch ausgestattet mit schnellem, von Keyboards und klassischen Instrumenten begleitetem, Pop-Punk, brachte ihr zweites Album Baroque Pop, stark angelehnt an 60er-Rock, insbesondere die arbeit der Beatles. Nachdem Gitarrist Ryan Ross und Bassist Jon Walker wenig später ausstiegen, wurden die späteren Alben, "Vices & Virtues" und "Too Weird To Live, Too Rare To Die", als Trio mit Urie, Spencer Smith und Neuling Dallon Weekes eingespielt. Seit ihrem Debüt hat die Band über 5 Mio. Alben verkauft und schrammte zwei Mal nur knapp daran vorbei, auf Platz 1 der Billboard Charts zu stehen. Ihre letzte LP veröffentlichten sie 2013.


Panic! At The Disco -A Fever You Can't Sweat Out

A Fever You Can't Sweat Out

2005

 

Rating: 7 / 10

Panic! At The Disco - Pretty. Odd.

Pretty. Odd.

2008

 

Rating: 7.5 / 10

Panic! At The Disco - Vices & Virtues

Vices & Virtues

2011

 

Rating: 5.5 / 10


Panic! At The Disco - Death Of A Bachelor

Death Of A Bachelor

2016

 

Rating: 3 / 10