Two Door Cinema Club

Ohne Drummer und als abgeschlagene Letzte eines TV-Bandwettbewerbs begann 2007 die Musikkarriere der nordirischen Indie-Popper. Mit geändertem Namen, trotzdem aber noch mit einer Lücke dort wo der Drummer im Line-Up sein sollte, hatte das Trio allerdings im Web und mit ihrer Debüt-EP "Four Words To Stand On" bald die Musikfans auf seiner Seite. 2010 kam dann die erste LP "Tourist History" und neben den Airplay-Hits Something Good Can Work und Undercover Martyn standen Platin und großes Lob von Kritikern auf der Haben-Seite. Der locker-leichte Pop der Band mit den markant hohen Gitarrenriffs von Sam Halliday und Alex Trimbles ähnlich hoher Stimme überzeugte durch seine Energie und Unbekümmertheit. Eine Eigenschaft, die die Band auch live bald zu gern gesehenen Gästen machte.

Mit dem Follow-Up "Beacon" erweiterten die Nordiren ihr Repertoire in Richtung Synth-Pop und New Wave, brachten es mit ihrem weiterhin gutgelaunten Sound aus dem Stand an die Spitze in Irland und auf Platz 2 in Großbritannien. Im gleichen Jahr trat Alex Trimble zudem bei der Eröffnung der Sommerspiele in London auf, wenig später kam mit Changing Of Seasons die bisher erfolgreichste Single der Band auf den Markt. Erst 2016 erschien dann die dritte LP, "Gameshow", die mit Disco- und Funk-Anleihen einen deutlichen Schritt weg vom früheren Sound bedeutete, damit aber kommerziell wenig Eindruck machte.


Two Door Cinema Club - Tourist History

Tourist History

2010

 

Rating: 6.5 / 10

Two Door Cinema Club - Beacon

Beacon

2012

 

Rating: 7.5 / 10

Two Door Cinema Club - Gameshow

Gameshow

2016

 

Rating: 5 / 10