MusicManiac Top 50

The best of the best

Über drei Jahre haben wir MusicManiacs jetzt unermüdlich geschrieben, geschrieben, geschrieben. Bald 600 Reviews über große Meisterwerke, große Enttäuschungen und große Skurrilitäten. Da wird es langsam Zeit herzuzeigen, wie die Ausbeute bisher so ausfällt. Also Bühne frei für die 50 derzeit bestbewerteten Alben, die auf der hiesigen Nahrungspyramide (noch) ganz oben stehen und zum Jahresabschluss ein Goldsternchen bekommen.

Stand: 11.12.2016

 

Und für die ganz Neugierigen:

Statistik-Fact, die Erste: Das Alter

1960er      11 Alben
1970er      12 Alben
1980er       6 Alben
1990er       5 Alben
2000er      13 Alben
2010er       3 Alben
1986,24      Durchschnitt

 

50.

Bob Dylan - The Times They Are A-Changin'

 

The Times They Are A-Changin'

 

Bob Dylan

1964

 

 

Kein musikalisches Meisterwerk, dafür ein alles überstrahlendes Statement.


 

49.

Michael Nesmith & First National Band - Magnetic South

 

Magnetic South

 

Michael Nesmith & First National Band
1970

 

 

Exzellenter Auftakt einer lohnenden Solokarriere, der sich letztlich etwas in seinen Ambitionen verirrt.


 

48.

Chris Beer - Lion In The Sun

 

Lion In The Sun

 

Chris Beer
2016

 

 

Zwischen Reggae und Folk, zwischen Englisch und Wienerisch, da liegt der ideale Sommersoundtrack.


 

47.

Michael Jackson - Off The Wall

 

Off The Wall

 

Michael Jackson
1979

 

 

Ein kongeniales Duo, ein meisterlicher Sänger und ein lockerer Auftritt vor verspanntem Superstartum.


 

46.

Angel Olsen - Half Way Home

 

Half Way Home

 

Angel Olsen
2012

 

 

Der Sog von Trübsinn und ungeahnter Schönheit bewirkt bereits am Debüt vigoröse Strömungen.


 

45.

System Of A Down - Toxicity

 

Toxicity

 

System Of A Down
2001

 

 

Hymnische Wahrheiten im metallisch harten Chaos.


 

44.

Neil Young - On The Beach

 

On The Beach

 

Neil Young
1974

 

 

Melancholy strikes deep, into your life it will creep –

feinster Blues mit jeder Welle.


 

43.

AC/DC - Highway To Hell

 

Highway To Hell

 

AC/DC
1979

 

Ein großer Beweis dafür, was AC/DC zusammenzimmern können: Hard Rock in seiner dreckigsten, reinsten und wohl auch besten Form.


 

42.

Jeff Buckley - Grace

 

Grace

 

Jeff Buckley
1994

 

 

Mit musikalischem Feingefühl und engelsgleicher Stimme zu tiefschürfender Emotion und ins Nirvana.



 

41.

Gene Clark - White Light

 

White Light

 

Gene Clark
1971

 

Die lyrische Perle im Schaffen des talentiertesten Ex-Byrds.

 



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